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"Ausflüge in der Natur"

Auf  einem  menschenleeren  Waldweg  werden  diverse menschliche  Hinterlassenschaften  und  ihre Verrottungszeiten  dargestellt. Als „noch nicht vom Aussterben bedrohte, unbeliebte Waldbewohner“ liegt dort beispielsweise eine  Bananenschale  („Gemeiner  Rutscher“,  1-3  Jahre)  neben  einer  Plastiktüte („Gemeiner  Beutler“,  bis  120  Jahre)  und  einer  leeren  Plastikflasche  („Geknickter Durstling“, 500-1000 Jahre). Die Botschaft dahinter ist klar: Müll gehört nicht in den Wald, muss wieder mitgenommen und zuhause entsorgt werden.  
Auf  den  Schildern  im  Nördlichen  Schwarzwald  wird  an  die  Schönheit  der  Natur erinnert: Nur wer auf den Wegen bleibt, seinen Hund anleint, Abfälle mit nach Hause nimmt und den Wald nicht bei Dämmerung oder nachts betritt (um Wildtiere nicht zu stören),  kann die  Natur  schützen  und  gleichzeitig  genießen.  „Wir  unterstützen  die Aktionen  und  hoffen,  dass  die  Schilder  die  Besucherinnen  und  Besucher  zum Nachdenken  anregen“.  Im Nationalpark  Schwarzwald  hat  der  große  Besucherandrang  im  Winter  deutliche Spuren  hinterlassen,  insbesondere  Müll  und  das  Verlassen  der  Wege  hatte  dem Rangerteam des Nationalparks Sorgen bereitet.

Plakat Tourismus Nördlicher Schwarzwald
Plakat Tourismus Nördlicher Schwarzwald
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