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KoNi Rückblick

Spirit of Smokie

Besser als das Original

Großes Konzert und großes Drama im Koni / „Spirit of Smokie“ sind sehr viel mehr als eine Cover-Band – sie sind eine Wiederauferstehung
von Axel H. Kunert und Teinachtal-Touristik

Samstagabend, 11.Februar 2017 - 22.45 Uhr im Koni/Zavelstein. Dean Alan Barton trimmt seine Stimmbänder für die schmachtendste Liedzeile ever: „...Living Next Door to Alice“. Ultimativer Höhepunkt des „Spirit of Smokie“-Konzerts. Der Saal tobt. Er rockt. War in über zweieinhalb Stunden dafür heißgekocht worden.

Bad Teinach-Zavelstein. Sie kennen Dean Alan Barton nicht? Ein Fehler. Einst sang bei den originalen „Smokie“ Chris Norman diesen Song. „Alice“. Steht ganz oben auf der ewigen Bestenliste der besten Pop- und Rocksongs. Chris Norman verließ 1986 Smokie, Alan Barton ersetzte ihn – mit exakt derselben rauchig-kratizgen Schmachtstimme, wie man sie zum Beispiel auch von Rod Stewart kennt. Dean Alan Barton ist der Sohn von Alan Barton. „Und der klingt noch mehr nach Alan Barton oder Chris Norman als diese selbst.“

Der das sagt ist Uwe. Uwe kommt aus dem Vogtland, ist extra zusammen mit Ehefrau Mandy aus der Nähe von Plauen nach Zavelstein angereist – nur für dieses Konzert. „Reine Gänsehaut, wenn Dean singt.“ Die zwei reisen so gut wie jedem Konzert von „Spirit of Smokie“ hinterher – weil die eben noch besser klingen als das Original. „Die sind keine Coverband.“ Eher eine Reinkarnation. Was vielleicht auch die Portion Tragik – das ganz große Drama – hier auf der Bühne des Koni andeutet: 1995 nach einem Konzert in Lennestadt/Sauerland verunglückte der Tourbus der originalen „Smokie“ in einem Hagelschauer auf der A4. Alan Barton starb.

Jahre später trafen sich Freunde, Angehörige von „Smokie“ zu einem Gedächtniskonzert. Barton-Sohn Dean sang. Andy Whelan, der lange Gitarrist bei Chris Norman war, übernahmen die Soli. Den Bass zupfte Graham Kearns, der bereits mit Alan Barton tourte. Wer die drei hörte, war elektrisiert – eben weil sie wie das Original klangen. Nein, besser! Der „Spirit“ der 70er war mit einem Schlag wieder da, als „Smokie“ die „Disco“ mit Ilja Richter oder die „Hitparade“ von Dieter-Thomas Heck über Jahre beherrschten. „Und dieser Spirit durfte einfach nicht verloren gehen.“ Diese Band hier setzt den Mythos fort – mit eigenen Kompositionen, eigenen Songs, die den Sound von „Smokie“ weiter entwickeln.

ABBA Tribute Show

Swede Sensation - ABBA Tribute Show
Swede Sensation - ABBA Tribute Show

Die weltweit erfolgreiche ABBA Tribute Show zu Gast in Zavelstein!

Ausverkauftes KoNi kochte bei der ABBA Tribute Show

Am Samstag 06.02.2016 blieb kaum einer der über 340 Gäste auf dem Stuhl sitzen! Schon bei den ersten beiden Liedern mit „Waterloo“ und „Knowing me knowing you“ sprangen die ersten Besucher auf. Highlights im ersten Set waren in jeden Fall „S.O.S“ und „Mamma mia“, wo es Agnetha und Frida ins Publikum zog, um mit den Menschen zu tanzen und zu singen. Nach dem etwas ruhigeren „Fernando“ konnten sich dann die Band, aber auch die Besucher in der Pause erfrischen und die liebevoll hergerichteten Speisen und Getränke von der Schützenkameradschaft Sommenhardt genießen.  Im zweiten Set überschlugen sich die Best of Songs von ABBA von „One of us“ über „Chiqiutita“ bis hin zu „Honey Honey“. Bei dem Lied „I have a dream“ stand die Band bei Ihren Aufführungen immer mit einem Kinderchor auf der Bühne. Diese Gelegenheit ließen sich Agnetha und Frida nicht nehmen und holten prompt Unterstützung aus dem Publikum auf die Bühne. Bravurös meisterten Willy, Josef, Dina und Debby ihren Auftritt und wurden mit frenetischem Applaus belohnt.   Nach dem rockigen Part mit „Rock me“ und „Dancing Queen“ wurde der Abschluss mit „Thank you for the music“ eingeleitet. Doch so schnell lies das begeisterte Publikum die weltweit tourende Band nicht gehen. Erst nach 3 Zugaben hörte die Menge auf ABBA immer wieder auf die Bühne zu klatschen! Diese ABBA Tribute Show wird jedem Gast in bleibender Erinnerung sein!

Weitere Informationen über SWEDE SENSATION erhalten Sie hier.

ABBA Swede Sensation

ABBA Swede Sensation
ABBA Swede Sensation
ABBA Swede Sensation
ABBA Swede Sensation

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SWR3 Live Lyrix

SWR3 Live Lyrics
SWR3 Live Lyrics

SWR 3 Live Lyrix ein traumhafter Abend mit
Gänsehautgarantie
 

Am Freitag, 18.12.2015 war SWR 3 Live Lyrix wieder zu Gast in Zavelstein. Vor ausverkauftem Haus brachten Alexandra Kamp und Bühnenpartner Ronald Spiess mehr als 15 Knallersongs aus dem Radio live auf die Bühne.  
Unter anderem waren dabei Taylor Swift mit „Blank Space“ das gekonnt mit viel Erotik auf einem Doppelbett spielte. Rhetorische Meisterleistung wurde von Ronald Spiess bei „Schiffsverkehr“ von Herbert Grönemeyer gefordert. Bei dem Song „Rude“ von Magic wurde kurzerhand ein Publikumsgast als besorgter Vater der Braut, die von Alexandra Kamp sehr originell gespielt wurde, auf die Bühne gebeten. Ronald Spiess als Bräutigam benötigte allen Charme um seinen zukünftigen Schwiegervater für den Antrag zu überzeugen. Kid Rock erinnert sich in „First Kiss“ als Trucker an die Zeit, „als wir noch kein Geld, aber Zeit hatten“.  
Mit harmonischem Trommelrytmus zu dem Song „Circle of live“ aus König der Löwen von Elton John, wurde das Publikum sehr eindrucksvoll in den zweiten Abschnitt der Show mit hineingenommen. Mit dem ersten englische Song der kremlkritischen russischen Punk-Aktivistinnen von „Pussy Riot“ mit dem Titel „I can´t breathe“ (Ich kann nicht atmen) kritisiert sie die Polizeiwillkür in den USA und greift den Fall von Eric Garner auf. Der an Asthma leidende Garner wurde 2014 in New York bei der Festnahme von einem Polizisten in den Würgegriff genommen. Er sagte, dass er nicht atmen könne, und starb wenig später. Der Fall löste international Empörung aus. Futuristisch wurde es zum Abschluss als Cat Woman, Batman und ein weiterer Publikumsgast als Spiderman unter anderem zu Musik von Queens „Flash Gordon“, R. Kelly´s „Gotham City“ oder dem Song „Spiderman“ von Michael Buble im passenden Outfit und dunklem Licht das Publikum verzauberte.
Die beiden Schauspieler Alexandra Kamp und Ronald Spiess performten die Tiefe der einzelnen Songs mit viel Hingabe – von Gänsehaut, Tränen, Hoffnung bis zu Zynismus, Wut und Witz war alles dabei. SWR3-Moderator Ben Streubel führte das begeisterte Publikum durch einen erfolgreichen Abend.  

SWR3 Live Lyrics

SWR3 Live Lyrics
SWR3 Live Lyrics
SWR3 Live Lyrics
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Pasión de Buena Vista

Bueno Vista
Bueno Vista

„Pasión de Buena Vista“ heizt am Freitag 23.Oktober 2015 im KoNi mächtig ein 

Leidenschaft und gute Ansicht - mit dieser Übersetzung könnte man den Auftritt der kubanischen Band  „Pasión de Buena Vista“ beschreiben. Die mitreisende Leidenschaft der Tänzerinnen und Tänzer sowie der melodische Gesang der Solisten und zu guter Letzt die Harmonie der Instrumente gaben einen Einblick in den Lebensstil der kubanischen Kultur. Die farbenprächtige Show entführte das begeisterte Publikum in ein Land, in dem das alles noch ursprünglich ist. Welch eine Farbenpracht! Welch ein Tempo und Temperament, verpackt in tolle Kostüme - dies wurde in der fast zweistündigen Tanz- und Musikshow geboten. Nach der Pause hielt es die Besucher kaum noch auf ihren Stühlen. Aus den anfänglich zaghaften rythmischen Bewegungen wurden ganz schnell Tanzschritte und so verwandelte sich die freie Fläche im KoNi zur Tanzbühne. Sotto Viktor Antunez, Lisbet, Castillo Montenegro und Estanislao Blanco Zequeira begeisterten als Solisten, die Tänzerinnen und Tänzer schienen über die Bühne zu fliegen, das Orchester sorgte mit seinen kräftigen Tönen dafür, dass der Auftritt in Erinnerung bleiben wird. Als Höhepunkt der Show holten die Tänzerinnen und Tänzer sich ihr Publikum auf die Bühne und nahmen sie mit ins aufregende Nachtleben Kubas!

Pasión de Buena Vista

Pasión de Bueana Vista

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Queen Revival Band rockt Zavelstein

Queen Revival Band
Queen Revival Band

Trotz der schlechten Wetterverhältnisse lebte „Freddie Mercury“ im ausverkauften Konsul Niethammer Kulturzemtrum neu auf. „Da erinnert einfach alles an die spektakulären Queen-Konzerte, die ich noch aus meiner Jugend kenne freut sich ein Konzertbesucher.Schon der erste Titel der Queen Revival Band elektrisierte das Publikum Die Band um Harry Rose alias Freddie Mercury und Stefan Pfeiffer als Brian May löste von Beginn des Konzerts Bewegung im Publikum aus, die das KoNi in Schwingung brachte.Auch wenn die Schwaben bekannt sind nicht ganz so schnell begeistert zu sein, stand nach den ersten beiden Liedern das Publikum.Nach dem 3. Song „CRAZY LITTLE THING CALLED LOVE” bebte das Kulturzentrum.Ohne Pause spielte die Band 120 Minuten mit den Zugaben non Stopp durch, nicht nur für die Band ein Kraftakt.Im Mittelpunkt des Konzerts stand die Queen Revival Band, die als die beste Queen-Cover-Band Europas gilt. Die ganze Welt weiß, dass es niemals einen zweiten Freddie Mercury geben wird, dennoch kommt der charismatische Frontmann Harry Rose mit seiner umwerfenden Freddie-Performance und seiner Stimmgewalt dem legendären Original sehr nahe. Das Konzert bestach mit einer monströsen Light-Show, einem authentischen Bühnenaufbau, den gleichen Instrumenten und eigens dafür nachgenähten originalgetreuen Kostümen der größten Rockband aller Zeiten.Schlag auf Schlag und Hit auf Hit mit den für alle bekannten Songs wie „It`s a Kind of Magic“, „We will rock you“ ,„We are the Campions“ und der unvergleichbaren Ballade „BOHEMIAN RHAPSODY“ sorgte die Queen Revival Band für eine unvergessliche Rocknacht.Das Licht, der einzigartige Queen-Sound und zwei Stunden die bekanntesten Songs aus den verschiedensten Epochen dieser legendären Band-war für alle Besucher ein unglaubliches Erlebnis. Nach dem Konzert ließen viele Besucher diesen Abend bei gemütlicher Atmosphäre und einem Gläschen ausklingen.„The Show must go on!“

Queen Revival Band
Queen Revival Band, Zavelstein 31.01.2015
Queen Revival Band
Queen Revival Band

Stefan Reusch im KoNi

Stefan Reusch
Stefan Reusch

Stefan Reusch mit seinem Jahresrückblick 2014 im KoNi  

Am  Freitag, 27. Februar 2015, gastierte Stefan Reusch, der sich durch seine wöchentlichen Kommentare im SWR3 bei „Reuschs Wochenrückblick“ bereits einen Namen gemacht hat, im Konsul Niethammer Kulturzentrum.
Doch bei diesem Show-Event ging es nicht nur um die vergangene Woche, sondern um das ganze Jahr 2014. Dabei verstand es Stefan Reusch, den Besuchern einen anderen Blickwinkel auf  die verschiedensten Ereignisse, wie z.B. die Fußball Weltmeisterschaft oder die Seligsprechungen der verstorbenen Päpste aufzuzeigen.
Natürlich durfte auch ein kleines Gedicht von „Papa Razinger“ nicht fehlen. Ob, Putin, Pegida, ADAC oder die bayerische Bierzeltpartei, Reusch zeigte beim Weltretten eine thematische und mimische Bandbreite, die ihresgleichen sucht, und das ganze so schnell, dass einem allein vom Zuhören schier schwindelig wurde.

Beispiel gefällig: Was unterscheidet den lieben Gott von Sepp Blatter (Fifapräsident)? Antwort: Gott glaubt nicht, dass er Sepp Blatter wäre.
Einen besonders  ironischen Draht erkannten die Zuschauer bei dem Verhältnis von  Stefan Reusch zu Helene Fischer.
Durch die riesige Bandbreite an Wortspielen , Gedichten und kleineren Gesangseinlagen wurde dem Publikum Lacher für Lacher serviert und damit ein wundervoll kurzweiliger Abend ermöglicht.

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